Wärme

Stw. Dinkelsbühl, Heizwerk

Biomasseheizwerk mit Nahwärmeversorgung

Errichtung eines Hackschnitzel-Biomasse-Heizwerkes zur Vermeidung des Treibhausgases CO2 zur Wärmeversorgung öffentlicher Einrichtungen

Veröffentlicht:

Heizkraftwerk Dinkelsbühl
Heizkraftwerk Dinkelsbühl

Wärmeabnehmer:

  • Schulen in Dinkelsbühl
  • Hallenbad
  • Krankenhaus
  • Einrichtungen zur Altenbetreuung
  • Kindergarten
  • Turnhalle

Sanierungs- und Planungsumfang der PfK Ansbach GmbH in Zusammenarbeit mit Insumma und INH:

  • Erzeugung der Wärme in 2 Biomassekesseln mit 400 kW und 2.140 kW Leistung
  • Abdeckung der Spitzenlast mit einem Gaskessel mit 1.700 kW Leistung
  • Redundante Wärmebedarfsdeckung / Spitzenlastdeckung in Abnehmergebäuden dezentral mit Altbestandsanlagen
  • Einbindung aller Gebäude und Anlagen in die Steuerung des Heizwerkes
  • Bevorratung der Hackschnitzel in Vorratsbunkern am Gebäude mit 300 m³ Schüttvolumen, Förderung mittels Schubboden zur optimalen Verbrennung
  • Rauchgasreinigung
  • Verteilung der Wärme über ein 2.535 m langes Fernwärmenetz DN 65 – DN 150
Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
Auftraggeber: Stadtwerke Dinkelsbühl
Maßnahme: Errichtung eines Hackschnitzel -Biomasse-Heizwerkes
Wärmebedarf: 10.750 MWh/a
Leistung Biomassekessel: 400 kW und 2.140 kW
Einsatz Biomasse: rd. 3.600 t/a
Einsparung CO2: rd. 2.300 t/a
Bauzeit: November 2002 – November 2003
Förderung durch C.A.R.M.E.N. rd. 974.090 (=rd. 30%)
Investitionen: rd. 3.345.144 Euro